100 Jahre “Verein für Geflügel- und Vogelschutz e.V zu Uichteritz und Umgebung”.

18. Juni 2012

Am Samstag, den 16. 06. 2012 feierte der Verein sein großes Jubiläum. Viele geladene Gäste kamen, um den Uichteritzer Geflügelzüchtern zu gratulieren und der Verein ließ sich nicht lumpen. Er stattete eine 1a Feier aus, die mit einigen Höhepunkten gespickt war. Doch nicht nur der Verein hatte ein Jubiläum zu feiern, auch Horst Fischer konnte auf 50 Jahre als Vorsitzender des RGZV zurück blicken. Eine starke Leistung.

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Natürlich macht man zu solch einer Feier auch ein Gruppenfoto. Schließlich braucht man für die Zukunft einen Nachweis, wer alles im Jahr 2012 dabei war.

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Zwei zufriedene Gesichter. Zwei die maßgeblich am Erfolg der Feier beteiligt waren.

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Für die musikalische Unterhaltung trug music4you bei. Zwei junge Künstler, die durch ihre Livemusik die Gäste und Geflügelzüchter begeisterten und zum tanzen animierten. Man merkte, dass die Beiden das nicht zum ersten mal machten denn, Gesang und Instrumentale Begleitung war wirklich hörenswert.

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Ein weiterer Höhepunkt war ein Typ namens Uwe Barth. Er schrie seinen Namen so oft in die Menge, dass nicht einmal ich diesen Namen je wieder vergessen werde :o). Er war Uwe Barth aus Könnern. Erst brachte er mich zum schmunzeln, dann musste ich grinsen und zu guter Letzt habe ich herzhaft gelacht. Irre der Mensch. Er hat sogar unseren Ortsbürgermeister in die Bredouille gebracht. Da entstanden Bilder :o))).

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Für das Leibliche Wohl sorgten der Menü- und Partyservice Wockenfuß. Es wurde reichlich auf getafelt und wenn eine Platte sich lehrte, wurde nachgereicht. Zur Information, es gab natürlich ein warm/kaltes Buffet aber ich kann hier nicht jede Hähnchen Keule zeigen deshalb nur das kalte Essen ;o).
Das Team der Saaleperle war ebenfalls flott unterwegs so dass es keine Versorgungslücken bei den Getränken gab. Ich kann nur sagen, alles perfekt geplant, organisiert und durchgeführt. Respekt :o).

Um hier alles aufzuführen was sich an diesem Tag ereignet hat, würde den Blog sprengen :o). Nur noch eines. Es gab Auszeichnungen und Pokale. Dankreden und Apfelbäume und es war warm im Zelt. Zu warm für mich sodass ich gegen 22.00 Uhr den Nachhauseweg antrat. Ich denke mal, dass die Feier noch weit bis nach Mitternacht ging doch zu diesem Zeitpunkt träumte ich schon von der nächsten Feier :o). Einem 50-jährigen Jubiläum ;o).

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Die Preisträger nochmal im Bild versammelt.

Alles jute Euch allen …BS ;o)

BS - Nachtrag:
Es gibt eine Chronik vom Verein. 198 Seiten Geschichte des “Vereins für Geflügel- und Vogelschutz e.V zu Uichteritz und Umgebung”. Ich denke mal, die gibt es zu kaufen in Martinas Einkaufsshop und Ricardas Backwaren. Sicher auch über den Verein. Einfach mal nachfragen.

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Wusstet Ihr schon, das der Jahresbeitrag im Verein mal fünfeinhalb Milliarden Mark betrug? Kann man alles nachlesen in der Chronik des Vereines ;o).

Wirklich krank oder nur geistig unterbemittelt?

18. Mai 2012

Meine Fresse, es ist in letzter Zeit so viel passiert in Uichteritz und ich war ein dreiviertel Jahr nicht hier. Entschuldigung :o).

Ich komme gerade vom Uichteritzer Sportplatz. Der Rasen dort sieht jetzt schön bunt aus, grasgrün und rostbraun gescheckt. Hat nicht jede Mannschaft zu bieten so ne Vielfalt an Muster.

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In der Zeitung steht, die Polizei ermittelt ;o). Da kann ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen. Sicher, die Bullerei war da, hat Gras in ne Plastetüte gepackt und Fotos gemacht. Ich denke mal mehr wird da nicht passieren. Sollten sie dennoch den oder die Schuldigen finden, werde ich mich selbstverständlich hier entschuldigen :o).

Der Vorfall war sogar dem Mitteldeutschen Rundfunk einen kurzen Bericht wert. Das da ausgerechnet Rüdiger Teuchert als einziger Vertreten des SVU anwesend war, ist schon ein wenig beschämend obwohl er seine Sache gar nicht mal soo schlecht gemacht hat. Bissl Theatralisch aber immerhin :o).

Euch allen ein schönes Wochenende und pilgert Sonntag mal nach Markwerben. dort spielt der SV Uichteritz gegen Profen.

BS ;o)

Nachtrag 28.05.2012

Im Nachhinein hat sich der “Terroranschlag” wohl als Eigentor erwiesen. Der SVU wollte wohl mit der chemischen Keule den wuchernden Löwezahn auf den Zahn fühlen und hat die Mischung falsch zusammengemixt. Die Spur der “Vernichtung” führt ja auch vom Vereinsraum zum Spielplatz. Welcher “Terrorist” holt sich denn das Wasser vom Gegner ;o). Wie gesagt …ein Eigentor.

Dumm nur, das man nicht den Arsch in der Hose hatte um den Fehler sofort zu zugeben, das hätte viel Wirbel erspart. Das man sogar die Polizei und den MDR rief entzieht sich völlig meinen Verständnis. Der theatralische Satz von einer “Frustattacke” im TV gab außerdem reichlich Nahrung zu Speckulationen gegen Goseck und Markwerben. Beide Vereine spielten und spielen eine große Rolle beim SVU.

Bleibt nur zu wünschen, dass das Benefizspiel doch noch in Uichteritz gespielt werden kann. Wenn nicht, wär die Blamage perfekt.

Euch allen ‘nen schönen Tag …BS ;o)

Info und Hinweise ;o)

25. November 2011

Lange nichts mehr gelesen im Ui-Blog was ;o)? Es war ja auch nicht allzuviel los in unserem Ort.
Der Lobitzscher Friedhof hat sein neues Tor, sogar mit Beleuchtung ;o)…

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…aber sonst gibt es nicht viel zu berichten.

Werner Budert wurde vom MDR interviewt und berichtet über seine Weihnachtssterne. Wer die Sendung verpasst hat, kann H I E R noch einmal reinhören :o).

Nägste Woche, am 03. Dezember, findet unser Weihnachtsmarkt statt. Ich hoffe das er wieder ordentlich besucht wird. Ein paar Bilder gibts dann auf der Uichteritzer Webseite. Ihr kennt sie doch? www.uichteritz.de ;o).

Bleibt mir nur noch Euch allen nen schönen Start in die Weihnachtszeit zu wünschen.
Lassts Euch jut jehn …BS ;o)

Erwähnenswertes

15. August 2011

Oft wird nur herum gemeckert wenn irgendetwas in Uichteritz nicht so läuft wie es sich der Einwohner vorstellt. Das es auch anders geht zeigen zwei Beispiele, die im Ortsteil Lobitzsch passiert sind.

Das erste Beispiel betrifft den Lobitzscher Friedhof.

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Der Zaun des Friedhofes war auf der Seite, die Uichteritz zugewannt liegt, defekt. Dadurch gelangten Rehe und andere Wildtiere auf den Friedhof und richteten Schaden an. Die Familie Samjeske, welche den Friedhof schon seit langem pflegt, sponserte einen neuen Zaun da die Gemeinde dafür kein Geld hatte. Die Gemeindearbeiter setzten daraufhin neue Säulen und brachten den neuen Zaun an. Nun herrscht wieder Ordnung auf dem Gottesacker und der Familie Samjeske gebührt unser herzlicher Dank.

Das zweite Beispiel betrifft zwei Familien am Ortseingang von Lobitzsch.

Etwas eng wird es für einen älteren Mann wenn er mit seinem Auto aus seiner Garage fahren will und sein Nachbar in der Park Box steht. Ein Zaunpfeiler machte das Ganze noch komplizierter. Ortsbürgermeister Wolfgang Kurtze sprach mit beiden Parteien und man einigte sich darüber, den Zaunpfeiler kurzerhand zu entfernen (Pfeil). Nun hat der Rentner mehr Platz zum rangieren und der Friede ist wieder hergestellt.

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Es geht auch im Guten, man muss nicht immer nur meckern :o).
Alles jute …BS ;o)

18. Kinder- und Heimatfest

4. Juli 2011

Sonntag!

Am Samstag habe ich das 18. Kinder- und Heimatfest geschwänzt. Das Programm, das Wetter und meine Laune war nicht geeignet, mich bei schlechten Wetter aus dem Haus zu locken. Dennoch habe ich mir sagen lassen, dass das Fußballturnier gut besucht war und die Band …Take 2 sehr gute Musikunterhaltung geboten hat. Wofür sie auch für das 19. Kinder- und Heimatfest so gut wie gebucht ist. Aber am Sonntag wollte ich unbedingt dabei sein ;o).

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Die schönste Hüpfburg die es jeh in Uichteritz gab!


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Man hat sich im Vorfeld mit dem Festprogramm des 18. Kinder- und Heimatfestes sehr viel Mühe gegeben damit alles reibungslos abläuft aber es sollte eben nicht sein. Das Wetter war Sonntag einfach miserabel.
Das Hähnekrähen musste ins Festzelt verlegt um überhaupt diesen Spaß ausführen zu können.
Der musikalische Frühschoppen mit den tschechischen Musikanten und den Röhlitzbacher Musikanten ließ das schlechte Wetter zwar kurzfristig vergessen aber der geplante Festumzug aller Vereine durch unseren Ort musste abgesagt werden.

Auf der Freifläche des Festgeländes tummelten sich nur wenig Gäste. Hüpfburg und Kistenrodelbahn warteten auf die Kinder aber nur wenige Eltern wollten ihren Sprößlingen das kalte Wetter zumuten.

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Die anwesenden Gäste drängten sich im Festzelt bei Kaffee und Kuchen zur tcheschischer Blasmusik. Auch der Lobitzscher Kultur- und Traditionsverein musste mit seinem Programm im Festzelt auftreten. Es war eng, es war nah, es war einfach gut ;o). Durch die Nähe war alles viel intensiver zu sehen als auf der Freilichtbühne, wo man doch etliche Meter entfernt sitzt bzw. steht.

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Vor allem das Männerballett löste bei vielen Gästen euphorische Beifallsstürme aus ;o))). Die Sängerin der tschechischen Blasmusik wär fast vom Stuhl gefallen, so hat sie sich amüsiert :o).

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Kaffee und Kuchen hielten die Frauen der Uichteritzer Gymnastikgruppe des SVU parat. Sehr schmackhaft und sehr Preisgünstig ;o).
Sogar die Rostbratwürste wurde auf den Punkt gegrillt und schmeckten vorzüglich ;o). Wer das nicht glaubt, kann sich am Mittwoch, den 06. Juli 2011, ab 18.00 Uhr, beim Thekenturnier der umliegenden Gaststätten selbst davon überzeugen. Diese Veranstaltung ist der Abschluss des 18. Uichteritzer Kinder- und Heimatfestes und wird hoffentlich bei besseren Wetter von vielen Gästen besucht.

Alles jute, bis Mittwoch …BS ;o)

Kulturausschuss und Heimatfest

2. Juli 2011

Am Donnerstag, den 29. Juni 2011, tagte der Kulturausschuss des Stadtrates der Stadt Weißenfels in unserem Ort.

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Ortsbürgermeister Kurtze nutzte diese Gelegenheit und stellte das Vereins- und kulturelle Leben in Uichteritz vor. Auch die Chefin des Lobitzscher Kultur- und Traditionsvereins Frau Weidling und Kirchenratsmitglied Herr Hornickel nahmen die Gelegenheit war um ihren Verein bzw. den Kirchenchor und die Kirchengemeinde vorzustellen.

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Beim späteren Besuch der Kirche zeigten sich die Abgeordneten des Weißenfelser Kulturausschusses erfreut über die Schönheit der Uichteritzer Kirche. Herr Hornickel stand den Gästen mit Wort und Bild Rede und Antwort.

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Gut besucht

war auch der Auftakt zum 18. Kinder- und Heimatfest, welches unter der Regie des Uichteritzer Sportvereines ausgetragen wird. Besonders das Feuerwerk zum Abschluss des ersten Tages bereitete den Anwesenden Bürgern viel Vergnügen.

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Bier floss reichlich und Fischbrötchen lagen immer bereit. Lediglich die angebotenen Rostbratwürste hätten ein paar Minuten länger auf dem Grill liegen können, dann wären sie auch durchgebraten.

Freuen wir uns auf den Sonntag, dann gibt es neben tschechischer Blasmusik, Kaffee und Kuchen bestimmt auch durchgebratene Roster ;o). Ob das der Fall ist, erfahrt ihr ab Montag.

Viel Spaß beim feiern …BS ;o)

Kultur ;o)

27. Juni 2011

Es tut sich was im Weißenfelser Stadtteil Uichteritz. Die Kirchengemeinde beging Sonntag den 26.06.2011 ihr Frühlingsfest mit Gottesdienst, Chorsingen und gemütlichem Beisammensein im Pfarrgarten. Kaffee, Kuchen und Spezialitäten vom Rost liesen sich mehr als 150 Gäste schmecken. Auch “Ungläubige” waren an diesem Tag gern gesehene Gäste. Ein Erfolg den sich die Kirchengemeinde auf ihre Fahnen schreiben kann.

Am kommenden Wochenende, vom 01.07.2011 bis 03.07.2011 findet in unserem Ort das Kinder- und Heimatfest statt.


18. Kinder- und Heimatfest auf dem Sportplatz Uichteritz vom 01.07.2011 bis 03.07.2011

Freitag, 01.07.2011:

18.30 Uhr
Fußball Alte Herren SV Uichteritz
20.00 Uhr
Eröffnung des Heimatfestes Laternenfest mit Lagerfeuer, Knüppelkuchen und Roster
Kinderkino
22.00 Uhr
Feuerwerk

Samstag, 02.07.2011:

10.00 Uhr
Fußball-Turnier
15.00 Uhr
Fußball Frauen
20.00 Uhr
Tanz mit Take 2 (Eintritt 4 Euro)

Sonntag, 03.07.2011:

08.00 Uhr
Hähnekrähen mit den Geflügelzüchtern Uichteritz
10.00 Uhr
Fußball-Turnier
ab 10.00 Uhr
Frühschoppen mit “Tschechischen Blasmusikern” und den “Röhlitzbacher Musikanten”

13.30 Uhr
Umzug aller Vereine ab Gerdrutseck zum Sportplatz
14.00 Uhr
Platznehmen zum Kaffee und Kuchen
15.00 Uhr
Programm des Kultur- und Traditionsvereines Lobitzsch Kinderfest, Bastelstraße, Hüpfburg, Reiten, Schießen, Fahrschule, Angeln mit OG “Petri Jünger Ost” des DAV, Tombola

Ab 16.00 Uhr
Tschechische Blasmusiker zum Ausklang

Mittwoch, 06.07.2011:

18.00 Uhr
Thekenturnier - Kleinfeld mit 8 Mannschaften

Teilnehmende Mannschaften:
Gasthof Jäger
Gaststätte Kochs Garten
Sportlerheim Markwerben
Sportlerheim Uichteritz
Gaststätte Schultheiss (Feger)
Kurzis Bierhof (Storkau)
Gaststätte “Zur Weintraube”
SV Uichteritz Abt. Tischtennis

Für das leibliche Wohl ist an jeden Tag bestens gesorgt: Mittagstisch, Gulaschkanone, Steak, Roster, Kaffee und Kuchen.

Ungeschlagen zum Titel!

6. Juni 2011

Der SV Uichteritz 1960 e.V. spielt in der nächsten Saison Höherklassig. Schon im vorletzten Spiel machten die Spieler um das Trainergespann Kloss/Rockstroh den Aufstieg perfekt und verwiesen Wengelsdorf auf Platz 2 der Kreisliga Staffel 2.

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Den Rücken der Präsidentin des SVU zierte am letzten Spiel gegen den Rivalen Wengelsdorf dieser Spruch.

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Uichteritz hatte etliche Chancen welche aber kläglich vergeben oder vom guten Wengelsdorfer Torhüter vereitelt wurden. Das Spiel endete 1:1 was aber nebensächlich war.

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Am Ende des Spieles war einfach nur noch feiern angesagt.

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Obwohl das Spiel nicht sonderlich hart war, gab es doch drei verletzte Spieler. Zwei ärgern sich sicher heute noch über ihre Platzwunden am Kopf und ein Spieler der Gastmannschaft musste mit Verdacht auf Beinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wir wünschen allen drei Verletzten gute Besserung.

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Im Anschluss an das Spiel gab es Freibier und Spezialitäten vom Grill ;o).

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Das Objekt der Begierde wird sicherlich einen würdigen Platz in der Trophäensammlung des SVU finden.

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Nicht nur die nächste Aufgabe, auch die Fans des SVU werden immer schöner ;o).
Die Bürger unseres Ortes, der Ortschaftsrat und ich wünschen dem SVU alles Gute für die neuen Aufgaben.

Wie brüllen sie doch immer so schön ;o) …SVU ahuuuu :o).
In diesem Sinne …alles jute ;o) BS.

340. Geburtstag von Erdmann Neumeister

2. Mai 2011

Am 12. Mai 2011 jährt sich der 340. Geburtstag des berühmtesten Sohnes unserer Gemeinde, Erdmann Neumeister.

Die Heimatstube widmete diesen Jubiläum am Osterwochenende eine Sonderausstellung.
Die Kirchengemeinde ehrt den Theologen und Dichter ebenfalls mit einer kleinen Ausstellung in der Kirche.

Wer war nun dieser Erdmann Neumeister?

Als 4. Kind des Schulmeisters Johann Neumeister, Ludimagister, Custor und Organist zu Uichteritz und dessen Frau Margareta Francke aus Weida wurde Erdmann Neumeister am 12. Mai 1671 in Uichteritz geboren. Im Kirchenbuch von Uichteritz des Jahres 1671 findet man den Eintrag:

“Dem 14. May ist Johann Neumeister hiesigen Schulmeister ein Söhnlein Erdmann getauft.”

Es war damals normal das man kurz nach der Geburt das Kind taufte und nur das Taufdatum in die Kirchenbücher schrieb. Wegen der hohen Kindersterblichkeit dieser Zeit wollte man verhindern, dass das Kind ungetauft verstarb. Die Neumeisters hatten sieben Kinder von denen nur vier das Erwachsenenalter erreichten.

Ich möchte hier nicht den Lebenslauf Neumeisters Tabellarisch nachvollziehen, der ist mittlerweile an vielen Stellen nachlesbar. Auch auf der Internetseite unseres Ortes. Ich möchte vielmehr einige Lebensabschnitte Neumeisters aufzählen um den Menschen Neumeister besser zu verstehen.

Sein Geburtshaus stand an der Stelle, wo heute die “Alte Schule” bzw. das Gemeindehaus steht. Es wurde bei einem schweren Hochwasser der Saale so stark beschädigt, das es neu erbaut werden musste. In alten Schriften wird hierzu berichtet, dass die Saale im Jahre 1784 gewaltig aus ihrem Flussbett trat und in Uichteritz 44 Häuser, Scheunen und Ställe einstürzten.

Auf dem Platz vor seinem Geburtshaus, welcher 339 Jahre nach seiner Geburt den Namen “Erdmann-Neumeister-Platz” trägt, spielte der junge Neumeister mit den Kindern seines Ortes. Er war wie alle Kinder dieses Alters, er spielte lieber als das er lernte und ging nur wiederwillig nach Schulpforte.
Neumeister schrieb 43jährig im Jahre 1714 über sich selbst:

„Was meine eigene Persohn anbetrifft, habe ich zu rühmen, daß ihr wieder meinen Willen und Inclination [Neigung]mich zum Studiren gezogen, will immer auch sprechen: getrieben habt. Was geschahe? Ihr stecket mich in die Pforte. So schreibe ich nicht ohne Ursache. Denn es regte sich in keiner Ader einige Lust in diesem Closter zu bleiben…“

Nach einiger Zeit wandelte sich Neumeisters Abneigung gegen das Studium. Aus dem lernunwilligen Knaben wurde ein junger Mann, der mit gutem Zeugnis und hoher Bildung eine Gelehrtenlaufbahn an der Universität Leipzig einschlagen konnte.

In Leipzig studierte er Theologie und Dichtkunst. Er wurde Baccalaurus atrium und zugleich Magister und während er weiter Theologie studierte, bewarb er sich als Dozent für Dichtkunst an der Leipziger Universität. Neumeister lehrte und studierte gleichzeitig! Eine Willensleistung die nicht hochgenug angerechnet werden kann.

Als Poet und Dichter verfasste Neumeister erst weltliche und Liebeslyrik, bevor er sich später ganz und ausschließlich geistlicher Dichtung widmete.
Mit dem Werk “De poetis germanicis” hatte Neumeister einen Überblick über die gesamte damalige deutsche Barockliteratur verfasst, ein Katalog von etwa 400 deutschen Dichtern des 17. Jahrhunderts.

Nach den Stationen Bibra, Weißenfels und Sorau verschlug es Neumeister nach Hamburg. Dort wirkte er über 40 Jahre in der St. Jacobi Kirche als Hauptpastor. Er war unbestritten ein Mann des Wortes aber er war auch ein Liebhaber der Musik. Mit Bach und Telemann hatte er ein freundschaftliches Verhältnis. Einige seiner Texte wurden von ihnen vertont. Ihm zu Ehren wurden in Hamburg zwei Medaillen von Neumeister geprägt. Jedoch Neumeisters größte Errungenschaft ist sicherlich die Wegbereitung der evangelischen Kirchenkantate. Das heißt, die Predigt in gereimter Form zu verfassen welches den Musikern die Gelegenheit gab, diese zu vertonen.

Die Kirchengemeinde Uichteritz wird am 15. Mai 2011 im Gottesdienst an den großen Sohn unserer Gemeinde gedenken.

Am 21. August 2011, zu seinem 255. Todestag, wird es einen Festgottesdienst geben, indem an Erdmann Neumeister erinnert und seines Lebens und Schaffens gedacht wird.

Euch allen einen schönen Mai ;o) …BS :o).

Saalebrücke

25. März 2011

Die Saalebrücke schwimmt den Bach herunter.

Die MZ schreibt:

” Die neue Saalebrücke für Fußgänger und Radfahrer zwischen den Weißenfelser Ortsteilen Uichteritz und Leißling wird aller Voraussicht nach in diesem Jahr nicht gebaut. Darüber informierte Oberbürgermeister Robby Risch (parteilos) am Montagabend am Rande der Sitzung des Hauptausschusses. Das Land habe signalisiert, dass in diesem Jahr keine Fördermittel bereitgestellt werden können.”

Was soll der Scheiß. Vor der Wahl war alles klar. Die Brücke wird gebaut, ist sie doch wichtig für den Tourismus in unserem Gebiet. Politiker aus Nah und Fern standen am Ufer der Saale und klopften sich gegenseitig auf die Schuler. Jo eh, hier muss ne Brücke her!!!!!!!

Die Wahl ist vorbei, der Pegel der Saale auf Normalniveau und der Bau der Brücke in weite Ferne gerückt. Weißenfels benötigt das Geld anderweitig.
Grund für die Absage der Brücke sind “mündliche Signale!!!” das es für den Bau der Brücke keine Fördermittel vom Land geben würde. Dafür gibt es aber schon ab 1. März 6000 Kröten für die angehenden Abgeordneten welche zwar noch nicht gewählt worden aber für den Posten vorgesehen sind! Steht auch in der MZ ;o).

Eigentlich war es ja ziemlich Blauäugig zu glauben, dass eine verschuldete Stadt sich an irgendwelche Absprachen hält. Das Geld, welches Uichteritz und Leißling für die Brücke ins Stadtsäckel pumpte, wird nun anderweitig verwendet. Es wird für die gewerbliche Wirtschaft benötigt.

Ist ja alles gut und schön aber wie soll der dumme Rad fahrende Tourist von Leißling nach Goseck bzw. zur Lobitzscher Altweibermühle kommen wenn es keine Brücke gibt?
Mit der Fähre könnte man jetzt sagen aber das Teil ist nur hin und wieder besetzt und wenn man das Glück hat einen Fährmann anzutreffen, dann verschluckt man sich gewaltig wenn es ans bezahlen geht. 1 Euro pro Person plus 1 Euro fürs Fahrrad. Das sind für ne Durchschnittsfamilie schlappe 10 Euronen wenn Papa mit ihr ne Radtour macht. Dafür kann man schon mal die Nerven verlieren und den Fährmann über Bord schmeißen. Der Typ kann ja schließlich schwimmen ;o).

Was passiert eigentlich mit den 180 000 Euronen die Uichteritz für den Bau der Brücke bereitgestellt hat? Zahlt die uns unser Oberbürgermeister zurück oder verschwinden die im Sumpf städtischer Dreckecken?

Spart schon mal ein bisschen, damit Ihr Euch wenigstens einmal im Jahr die Fähre leisten könnt ;o).
Alles jute …BS ;o).