Lobitzscher Straße und Umgehungsstraße

19. Oktober 2017

Der Ausbau der Lobitzscher Straße geht voran. Die Brücke Ecke Mittelgasse-Lobitzscher Straße wurde abgeflacht. Einheimische kennen noch den doofen Buckel über den man fahren musste.

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Alles Bestens, alles Gut währen da nicht wieder ein paar sinnlose Hingucker wie die angebrachten Geländer über die Brücken linker Hand. Notfalls kann hier der lebensmüde Anwohner der Lobitzscher Straße das Geländer erklimmen und sich von Oben in die Tiefe stürzen. Hoch genug isses.

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Ein zweiter Grund zu meckern sind die riesigen Felsbrocken, die die Baufirma zwischen Bach und Haus verlegt hat. Gut, für Ameise, Regenwurm und anderes Kleingetier muss dieses Felsmassiv wie ein Erholungsurlaub in den Alpen wirken. Für die Hausfrau sind Knochen- Gelenk- und sonstige Brüche vorprogrammiert denn einen sicheren Stand beim Fenster putzen findet sie hier nicht.

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Man muss aber auch mal ein Lob aussprechen denn, wenn alles fertig ist wird die Straße für hoffentlich lange Zeit ein weiteres Prachtstück in unserem Ort. Wenn noch ein zwei Bäumchen und etwas Grün den Bach umrahmen würden …es wär vor lauter Freude gar nicht auszuhalten.

Ob der Termin bis zum 27.10.2017 gehalten werden kann ist noch nicht sicher. Mittlerweile ist auch von 07.11.2017 die Rede. Aber egal zu welchem Termin. Sie wird in kurzer Zeit fertig.

Die Umgehungsstraße, welche Lobitzsch mit der Welt verbindet, solange die Lobitzscher Straße gesperrt bleibt, hat mittlerweile arg gelitten. Schuld daran sind die 30-Tonner Güllewagen die über diese Straße brettern. Rechts und links wurden die Betonspuren mit Schotter aufgefüllt. Seitdem die LKW’s diese Straße für sich in Beschlag nehmen, verschwindet der Schotter und der Absatz zum Betonteil wird immer größer bzw. tiefer.

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30 Tonnen hin und wieder, bei langsamer Fahrt ist OK. Aller halben Stunde mit Vollgas geht gar nicht.

Alles Jute für Euch ;o) …BS

Unkraut-Allee, Klassentreffen, Ortschaftsrats Sitzung

10. Oktober 2017

Vor Kurzem schrieb ich hier über die Umbenennung der Weißenfelser Landstraße in die Unkraut-Allee. Nicht umsonst habe ich die „Stichelbeere“ gesetzt, denn ich weiß das die Stadt meine Schreiberei verfolgt :). Es dauerte auch nicht lange und das Unkraut wurde aus dem eingezäunten Flächenentfernt.

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Ich kann zwar nicht sagen ob die Stadt dafür verantwortlich ist aber ich nehme es an. Wer sonst soll dieses denn veranlassen. Also Stadt …danke für die schnelle Beseitigung des Übels. Ich bin stolz auf Euch 😊.

Am Samstag, den 07.10.2017, wir unser 50jähriges Klassentreffen. 50 Jahre kann man schon mal feiern und die absolute Krönung dabei war bzw. ist, unsere Lehrerin, Frau Jage ist immer noch mit dabei. Das allein macht das Klassentreffen schon zu etwas Besonderem. Leider sehen das nicht alle meiner ehemaligen Mitschüler so und so waren wir nur 14 Personen zu unserem Treffen aber die hatten viel Spaß und ließen sich den auch nicht vermiesen.

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Hintere Reihe von links: Ronald Loth, Günter Gonschereck,hans-Jörg Wehnemann, Wiegand Reißner, Marianne Schorsch, Frank Witt.
Vorn von links: Bringfried Schatz, Renate Sorge, Lehrerin Frau Jage, Frank (Bernd) Ködel, Margrid Bock, Ingrid Gläser, Helga Loth, Frank Enke.

Am 16.10.2017 findet im Versammlungsraum der FFw Uichteritz unsere Ortschaftsrats Sitzung statt. Hier können Einwohner Fragen stellen und auf Missstände im Ort aufmerksam machen. Außerdem nehmen nach Rücksprache mit dem Ortsbürgermeister Vertreter der Verwaltung an der Sitzung teil.
Hauptthemen sind hier Hebesatzsatzung 2018 und die 2. Änderungssatzung der Stadt Weißenfels zur Umlage der Verbandsbeiträge des Unterhaltungsverbandes „Mittlere Saale – Weiße Elster“
Mit Informationen aus dem Stadtrat und den Ausschüssen sowie Anfragen und Mitteilungen endet dann die Ortschaftsrats Sitzung, zu der alle Bürger herzlich eingeladen sind.

Na denne …BS 😉

Ortschaftsrat, Unkraut Allee und Oktoberfest.

25. September 2017

Schöner unsere Städte und Dörfer! Dieser Slogan stammt noch aus einem Land, welches sich Ende des 20. Jahrhunderts von der Landkarte verpisste. Helmut Kohl versprach uns danach blühende Landschaften, welche wir beim Ausbau der Lobitzscher Straße umsetzen wollen. Also, WIR wollen aber da ist noch Herr Kuspick vom Fachbereich III, welcher in der Kernstadt Weißenfels die Fäden zieht. Wegen eines Begrünungsplanes für die Lobitzscher Straße schrieb uns Herr Kuspick, Fachbereich III / Technische Dienste Abt. Tiefbau:

Bepflanzungen wurden schon während der Planung abgelehnt und werden auch jetzt wieder abgelehnt. Grund, die Wurzeln würden die neue Straße wieder beschädigen. Es gibt keinen Bereich mit über 3m Abstandsfläche zwischen Bepflanzung und Bebauung. Im Ganzen also 6,0m Platz! Dieser Platz ist weder in Uichteritz noch in Weißenfels oder sonst wo gegeben, wo Bäume an der Straße stehen.
Das Wort “lächerlich” verkneife ich mir mal zu dem Thema.

Kommen wir zur „Unkraut Allee“. Auch hier sollten eigentlich Bäume stehen, die auch gepflanzt wurden aber es leider nicht zum Baum geschafft haben. Stattdessen pflegt die Stadt nun drei wunderbar eingehauste Unkrautinseln, die der Weißenfelser Landstraße einen neuen Namen geben. „Unkraut Allee“, wenigstens hat das mit etwas Grün zu tun.

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Das Oktoberfest war in diesem Jahr ein voller Erfolg. Die Tschechischen Blasmusikanten zogen zusammen mit den Freyburger Musikanten durch Uichteritz und weckten die Langschläfer. Auf dem Festplatz gab es allerlei Belustigungen für Groß und Klein und das Wetter spielte auch mit. Kein Regen, was will man mehr.

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Wie gesagt, das Oktoberfest wurde sehr gut angenommen und bestens besucht.

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Die Tschechischen Blasmusikanten. Keine Mucke für mich aber …passt scho.

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Es war ein schöner Nachmittag mit vielen bekannten Gesichtern und guten Gesprächen. Ich wünsche mir, dass in Zukunft öfter solche Treffen und Feste von unseren Bürgern angenommen und besucht werden.

Bis denne …BS ;o)

Hier muss ich einfach mal Danke sagen!

30. Juni 2017

Als ich Heute, am 30.06.2017, nach Naumburg gefahren bin um mir ein paar leckere Erdbeeren zu holen, dachte ich mir nimmst die Kamera mit und machst mal ein paar Bilder vom Straßenrand. Ich gebe zu, das ich hier und da auch mal von der Straße runter bin und Feld- bzw. LPG-Wege genutzt habe. Ein Weg führte mich dabei weg von der Hauptstraße, mitten hinein in die Natur. Besser gesagt, ins Naturschutzgebiet rechts neben der Umleitung nach Lobitzsch. Hier kam ich dem Objekt meiner Begierde, Pflanzen, Kleintiere und Rinder zu fotografieren sehr nahe und ich störte den laufenden Verkehr auf der Hauptstraße nicht.

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Eine Gruppe Klatschmohn zog meine Augen auf sich. Auch ein paar Schmetterlinge waren zu sehen und dann entdeckte ich den Grund für meine Danksagung. Ein AmO, in Klammern (Arsch mit Ohren) hat doch tatsächlich ein Ersatzteillager für in Not geratene Autofahrer mitten im Naturschutzgebiet angelegt. Man könnte fast meinen extra für mich weil, soviel Autos fahren da nicht lang.

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Ein kompletter Satz Reifen mit Felge …der Wahnsinn.

Schade das der AmO keine Adresse dagelassen hat, ich würde mich gern bei Ihm bedanken. So bleibt mir nur den AmO hier Danke zu sagen. Ich hoffe Deine uneigennützige Tat wird irgendwann einmal belohnt. Das wär mir eine persönliche Freude.
Ach ja, falls der Eine oder Andere immer noch nicht weiß wo das Ersatzteillager liegt, … direkt rechts neben meinen Standort für dieses Bild.

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Bis demnächst wieder …BS ;o)

Die Lobitzscher Straße

26. Juni 2017

Ein Vorteil des Saalehochwassers besteht darin, dass reichlich Fördergelder zur Reparatur der Hochwasserschäden fließen. So kommen wir dieses Jahr in den Genuss, dass die Lobitzscher Straße von Grund auf saniert wird und der Röhlitzbach ein neues Bett erhält. Das alles für wenig Finanzielle Belastungen für die Bürger.
Für diejenigen, die noch nicht die Möglichkeit hatten, den Bauverlauf der Lobitzscher Straße zu begutachten, habe ich mal ein paar Fotos geschossen.
Der Termin für die Übergabe der Straße soll Ende Oktober 2017 sein was ich aber ein kleinwenig bezweifle. Nun ja, das sind aber eher weniger starke Probleme. Interessant ist auch der Bachverlauf. Wird er eine Betonbucht oder erhält er wenigstens an einigen Stellen einen natürlichen Charakter? Wir werden sehen. Ich behalte den Bau im Auge.

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Der Funkmast am Friedhof – der Tragödie 3. Teil.

13. Juni 2017

Wie schon bei meinem letzten Post geschrieben, war der geplante Funkturm das Hauptthema der gestrigen Ortschaftsratssitzung. Aus der Stadt waren Frau Schlag von der Bauaufsichtsbehörde und Herr Bischoff, Fachbereichsleiter III, anwesend. Eigentlich hätten die Beiden auch zu Hause bleiben können denn viel gesagt haben sie nicht. Heraus kam…

Die Telekom hat unseren Wunschstandort geprüft und für nicht geeignet befunden obwohl der höher liegt als der Platz am Friedhof.

Die Baugenehmigung durch die Bauaufsichtsbehörde wurde unter der Bedingung, dass die Naturschutzbehörde zustimmt, bereits am 29. März erteilt.

Die Naturschutzbehörde hat nun durchsickern lassen, dass man die Baugenehmigung erteilen wird.

Der Bau ist also so gut wie durch. Bauen im Landschaftsschutzgebiet ist zwar verboten aber was schert das die Telekom. Es gibt mit Sicherheit bessere Plätze um den Mast zu errichten und die Telekom soll ja auch 8 Standorte geprüft haben aber auf unser Nachfragen wo sich die geprüften Plätze befinden gabs nur ein Schulterzucken.
Auch auf die Frage eines Bürgers wegen der Strahlungsproblemen wurden uns gesagt, dass das nichts mit der Baugenehmigung zu tun hätte. Wir wurden stattdessen an eine Bundesbehörde in Leipzig verwiesen.

Ortsbürgermeister Kurtze erhielt auf Nachfrage von Bolko Weiland, (bolko.weiland@telekom.de) zuständiger Kommunaler Ansprechpartner, folgende Mail (Kurzfassung).

Sehr geehrter Herr…usw,

Wie bereits telefonisch besprochen, wurden diese Themen bereits am 08.04.2015 in Uichteritz diskutiert.
Der bisher genutzte Schornstein ist auf Grund seines baulichen Zustandes nicht für die Modernisierung mit weiteren Funkdiensten geeignet.
Vom Gewerbegebiet Mühlberg würde sich die Versorgung in Teilen von Uichteritz sowie von Markwerben und Storkau verschlechtern (Die letzten beiden Orte waren in der Diskussion 2015 nicht mit dabei).
Als einzig geeignetes Grundstück konnte das Flurstück 136 akquiriert werden.
Die Dienste sind GSM und LTE.
Es liegt keine Mitbenutzungsabsicht anderer Anbieter vor sodass die Deutsche Telekom Technik GmbH der einzige Nutzer des Mastes ist. Der Mast aus Schleuderbeton wird 25m hoch mit einer Bühne für sechs Antennen.

Zum Schluss noch etwas Erfreuliches. 2018 soll der Weg von Lobitzsch zur „Fährbrücke“ befestigt werden. Hoffen wir mal, dass das kein verspäteter Aprilscherz ist.

Bis zum nächsten mal …BS 😉.

Funkmast Teil 2

6. Juni 2017

Vorankündigung!

Am kommenden Montag, dem 12.06.2017, findet in den Versammlungsraum der FFw Uichteritz eine Ortschaftsratssitzung statt. Interessenten sind wie immer hierzu herzlich eingeladen. Auf der Tagesordnung steht neben der Einwohnerfragestunde auch der aktuelle Bearbeitungsstand zur Errichtung eines Funkmastes im Landschaftsschutzgebiet.
Leider war ich bei der letzten Sitzung verhindert, sodass ich nur nach den Protokollen berichten kann.

In einer Mail von Dieter Engelhardt ( Engelhardt.Dieter@blk.de ) steht (kurzform):

“In den Antragsunterlagen wurden alternative Standorte geprüft. Der von Ihnen favorisierte Standort - Gewerbegebiet Mühlberg - ist als ungeeignet eingestuft worden. Der Vorschlag der unteren Naturschutzbehörde, den Funkmast außerhalb des Landschaftsschutzgebietes zu bauen, konnte wegen der fehlende Zustimmung des Eigentümers nicht realisiert werden.”
Und nun kommen die Besten Sätze:

“Der geplante Standort befindet sich innerhalb des Landschaftsschutzgebietes! Nach Prüfung der eingereichten Nachweise ist das Umweltamt Burgenlandkreis zu dem Ergebnis gekommen, dass die Voraussetzungen für die Erteilung einer Befreiung vom Bauverbot im Landschaftsschutzgebiet bezüglich der Errichtung des Antennenträgers gegeben sind. Die notwendigen Kompensationsmaßnahmen stehen hinsichtlich ihrer Art und ihres Umfanges bereits fest.”

Ich bin gespannt was ich am Montag erfahren werde.
Bis dahin …BS

Ein Funkturm in Uichteritz erhitzt die Gemüter.

22. Mai 2017

Bereits 2015 strebte die Deutsche Funkturm GmbH den Neubau eines Funkturmes in Uichteritz an. Im Prinzip keine schlechte Idee aber der Funkturm, der neben dem Friedhof gebaut werden soll, passt nicht so recht ins landschaftliche Bild. Ortbürgermeister Wolfgang Kurtze und der Ortschaftsrat sind sich dahingehend einig, dass der Funkmast besser auf dem ehemaligen LPG Gelände gebaut werden sollte. Zumal von diesem Standort alle Gebiete in und um Uichteritz erreicht werden können und der Turm zwischen den alten Ställen nicht sonderlich auffällt.
Eine Zeit lang herrschte Ruhe um den Turm, wohl auch deshalb, weil der Besitzer des Grundstückes nicht mehr „geschäftsfähig“ sein soll. Doch nun ist die Funkturm GmbH wieder aus der Versenkung aufgetaucht und hat in Naumburg eine Baugenehmigung beantragt. Eben für jenen Funkturm und den dazu gehörigen Bauplatz. Natürlich ohne den Ortschaftsrat darüber zu informieren denn, wir sind ja nur lästiges Beiwerk das immer nur meckert. Wer nun denkt, dass unsere Landesväter in Naumburg, uns, die es ja im Prinzip betrifft, darüber informiert und uns um unsere Meinung fragt irrt gewaltig, denn Demokratie und Mitbestimmung steht zwar auf dem Papier, sind aber auf der politischen Ebene Fremdwörter. Naumburg schickte also den Bauantrag nach Weißenfels mit der „Bitte“ diesen doch wohlwollend zu bearbeiten. Übrigens, geplant ist hier ein 25m hoher Mast mit einem danebenstehenden Blechkontainer. Ein wunderbarer Anblick für die Besucher des Uichteritzer Friedhofes, die sich dort auf den Bänken tummeln und die Landschaft sowie die Ruhe genießen.
Ende Mai, ich glaube am 29. will man sich nochmal zusammensetzen und über den geplanten Bau beratschlagen. Ich hoffe man kann sich auf einen anderen Standort einigen.

Hier soll er hin, der Funkmast.

Hier soll er hin, der Funkmast. 25m hoch mit einen Blechkontainer an der Seite. Das darf nicht sein.

Bis zum nächsten mal …BS ;o)

Neustart

16. Mai 2017

Nachdem ich die Uichteritzer Begebenheiten seit längerem nicht mehr bearbeitet habe, habe ich mich dazu entschlossen den Blog wieder zu aktualisieren. Da nicht jeder der Leser bei Facebook gelistet ist kann ich das Problemlos hier mitteilen ;o). Also, bis die Tage …BS :o).

100 Jahre “Verein für Geflügel- und Vogelschutz e.V zu Uichteritz und Umgebung”.

18. Juni 2012

Am Samstag, den 16. 06. 2012 feierte der Verein sein großes Jubiläum. Viele geladene Gäste kamen, um den Uichteritzer Geflügelzüchtern zu gratulieren und der Verein ließ sich nicht lumpen. Er stattete eine 1a Feier aus, die mit einigen Höhepunkten gespickt war. Doch nicht nur der Verein hatte ein Jubiläum zu feiern, auch Horst Fischer konnte auf 50 Jahre als Vorsitzender des RGZV zurück blicken. Eine starke Leistung.

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Natürlich macht man zu solch einer Feier auch ein Gruppenfoto. Schließlich braucht man für die Zukunft einen Nachweis, wer alles im Jahr 2012 dabei war.

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Zwei zufriedene Gesichter. Zwei die maßgeblich am Erfolg der Feier beteiligt waren.

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Für die musikalische Unterhaltung trug music4you bei. Zwei junge Künstler, die durch ihre Livemusik die Gäste und Geflügelzüchter begeisterten und zum tanzen animierten. Man merkte, dass die Beiden das nicht zum ersten mal machten denn, Gesang und Instrumentale Begleitung war wirklich hörenswert.

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Ein weiterer Höhepunkt war ein Typ namens Uwe Barth. Er schrie seinen Namen so oft in die Menge, dass nicht einmal ich diesen Namen je wieder vergessen werde :o). Er war Uwe Barth aus Könnern. Erst brachte er mich zum schmunzeln, dann musste ich grinsen und zu guter Letzt habe ich herzhaft gelacht. Irre der Mensch. Er hat sogar unseren Ortsbürgermeister in die Bredouille gebracht. Da entstanden Bilder :o))).

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Für das Leibliche Wohl sorgten der Menü- und Partyservice Wockenfuß. Es wurde reichlich auf getafelt und wenn eine Platte sich lehrte, wurde nachgereicht. Zur Information, es gab natürlich ein warm/kaltes Buffet aber ich kann hier nicht jede Hähnchen Keule zeigen deshalb nur das kalte Essen ;o).
Das Team der Saaleperle war ebenfalls flott unterwegs so dass es keine Versorgungslücken bei den Getränken gab. Ich kann nur sagen, alles perfekt geplant, organisiert und durchgeführt. Respekt :o).

Um hier alles aufzuführen was sich an diesem Tag ereignet hat, würde den Blog sprengen :o). Nur noch eines. Es gab Auszeichnungen und Pokale. Dankreden und Apfelbäume und es war warm im Zelt. Zu warm für mich sodass ich gegen 22.00 Uhr den Nachhauseweg antrat. Ich denke mal, dass die Feier noch weit bis nach Mitternacht ging doch zu diesem Zeitpunkt träumte ich schon von der nächsten Feier :o). Einem 50-jährigen Jubiläum ;o).

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Die Preisträger nochmal im Bild versammelt.

Alles jute Euch allen …BS ;o)

BS - Nachtrag:
Es gibt eine Chronik vom Verein. 198 Seiten Geschichte des “Vereins für Geflügel- und Vogelschutz e.V zu Uichteritz und Umgebung”. Ich denke mal, die gibt es zu kaufen in Martinas Einkaufsshop und Ricardas Backwaren. Sicher auch über den Verein. Einfach mal nachfragen.

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Wusstet Ihr schon, das der Jahresbeitrag im Verein mal fünfeinhalb Milliarden Mark betrug? Kann man alles nachlesen in der Chronik des Vereines ;o).