Der Funkmast am Friedhof – der Tragödie 3. Teil.

13. Juni 2017

Wie schon bei meinem letzten Post geschrieben, war der geplante Funkturm das Hauptthema der gestrigen Ortschaftsratssitzung. Aus der Stadt waren Frau Schlag von der Bauaufsichtsbehörde und Herr Bischoff, Fachbereichsleiter III, anwesend. Eigentlich hätten die Beiden auch zu Hause bleiben können denn viel gesagt haben sie nicht. Heraus kam…

Die Telekom hat unseren Wunschstandort geprüft und für nicht geeignet befunden obwohl der höher liegt als der Platz am Friedhof.

Die Baugenehmigung durch die Bauaufsichtsbehörde wurde unter der Bedingung, dass die Naturschutzbehörde zustimmt, bereits am 29. März erteilt.

Die Naturschutzbehörde hat nun durchsickern lassen, dass man die Baugenehmigung erteilen wird.

Der Bau ist also so gut wie durch. Bauen im Landschaftsschutzgebiet ist zwar verboten aber was schert das die Telekom. Es gibt mit Sicherheit bessere Plätze um den Mast zu errichten und die Telekom soll ja auch 8 Standorte geprüft haben aber auf unser Nachfragen wo sich die geprüften Plätze befinden gabs nur ein Schulterzucken.
Auch auf die Frage eines Bürgers wegen der Strahlungsproblemen wurden uns gesagt, dass das nichts mit der Baugenehmigung zu tun hätte. Wir wurden stattdessen an eine Bundesbehörde in Leipzig verwiesen.

Ortsbürgermeister Kurtze erhielt auf Nachfrage von Bolko Weiland, (bolko.weiland@telekom.de) zuständiger Kommunaler Ansprechpartner, folgende Mail (Kurzfassung).

Sehr geehrter Herr…usw,

Wie bereits telefonisch besprochen, wurden diese Themen bereits am 08.04.2015 in Uichteritz diskutiert.
Der bisher genutzte Schornstein ist auf Grund seines baulichen Zustandes nicht für die Modernisierung mit weiteren Funkdiensten geeignet.
Vom Gewerbegebiet Mühlberg würde sich die Versorgung in Teilen von Uichteritz sowie von Markwerben und Storkau verschlechtern (Die letzten beiden Orte waren in der Diskussion 2015 nicht mit dabei).
Als einzig geeignetes Grundstück konnte das Flurstück 136 akquiriert werden.
Die Dienste sind GSM und LTE.
Es liegt keine Mitbenutzungsabsicht anderer Anbieter vor sodass die Deutsche Telekom Technik GmbH der einzige Nutzer des Mastes ist. Der Mast aus Schleuderbeton wird 25m hoch mit einer Bühne für sechs Antennen.

Zum Schluss noch etwas Erfreuliches. 2018 soll der Weg von Lobitzsch zur „Fährbrücke“ befestigt werden. Hoffen wir mal, dass das kein verspäteter Aprilscherz ist.

Bis zum nächsten mal …BS 😉.

Funkmast Teil 2

6. Juni 2017

Vorankündigung!

Am kommenden Montag, dem 12.06.2017, findet in den Versammlungsraum der FFw Uichteritz eine Ortschaftsratssitzung statt. Interessenten sind wie immer hierzu herzlich eingeladen. Auf der Tagesordnung steht neben der Einwohnerfragestunde auch der aktuelle Bearbeitungsstand zur Errichtung eines Funkmastes im Landschaftsschutzgebiet.
Leider war ich bei der letzten Sitzung verhindert, sodass ich nur nach den Protokollen berichten kann.

In einer Mail von Dieter Engelhardt ( Engelhardt.Dieter@blk.de ) steht (kurzform):

“In den Antragsunterlagen wurden alternative Standorte geprüft. Der von Ihnen favorisierte Standort - Gewerbegebiet Mühlberg - ist als ungeeignet eingestuft worden. Der Vorschlag der unteren Naturschutzbehörde, den Funkmast außerhalb des Landschaftsschutzgebietes zu bauen, konnte wegen der fehlende Zustimmung des Eigentümers nicht realisiert werden.”
Und nun kommen die Besten Sätze:

“Der geplante Standort befindet sich innerhalb des Landschaftsschutzgebietes! Nach Prüfung der eingereichten Nachweise ist das Umweltamt Burgenlandkreis zu dem Ergebnis gekommen, dass die Voraussetzungen für die Erteilung einer Befreiung vom Bauverbot im Landschaftsschutzgebiet bezüglich der Errichtung des Antennenträgers gegeben sind. Die notwendigen Kompensationsmaßnahmen stehen hinsichtlich ihrer Art und ihres Umfanges bereits fest.”

Ich bin gespannt was ich am Montag erfahren werde.
Bis dahin …BS

Ein Funkturm in Uichteritz erhitzt die Gemüter.

22. Mai 2017

Bereits 2015 strebte die Deutsche Funkturm GmbH den Neubau eines Funkturmes in Uichteritz an. Im Prinzip keine schlechte Idee aber der Funkturm, der neben dem Friedhof gebaut werden soll, passt nicht so recht ins landschaftliche Bild. Ortbürgermeister Wolfgang Kurtze und der Ortschaftsrat sind sich dahingehend einig, dass der Funkmast besser auf dem ehemaligen LPG Gelände gebaut werden sollte. Zumal von diesem Standort alle Gebiete in und um Uichteritz erreicht werden können und der Turm zwischen den alten Ställen nicht sonderlich auffällt.
Eine Zeit lang herrschte Ruhe um den Turm, wohl auch deshalb, weil der Besitzer des Grundstückes nicht mehr „geschäftsfähig“ sein soll. Doch nun ist die Funkturm GmbH wieder aus der Versenkung aufgetaucht und hat in Naumburg eine Baugenehmigung beantragt. Eben für jenen Funkturm und den dazu gehörigen Bauplatz. Natürlich ohne den Ortschaftsrat darüber zu informieren denn, wir sind ja nur lästiges Beiwerk das immer nur meckert. Wer nun denkt, dass unsere Landesväter in Naumburg, uns, die es ja im Prinzip betrifft, darüber informiert und uns um unsere Meinung fragt irrt gewaltig, denn Demokratie und Mitbestimmung steht zwar auf dem Papier, sind aber auf der politischen Ebene Fremdwörter. Naumburg schickte also den Bauantrag nach Weißenfels mit der „Bitte“ diesen doch wohlwollend zu bearbeiten. Übrigens, geplant ist hier ein 25m hoher Mast mit einem danebenstehenden Blechkontainer. Ein wunderbarer Anblick für die Besucher des Uichteritzer Friedhofes, die sich dort auf den Bänken tummeln und die Landschaft sowie die Ruhe genießen.
Ende Mai, ich glaube am 29. will man sich nochmal zusammensetzen und über den geplanten Bau beratschlagen. Ich hoffe man kann sich auf einen anderen Standort einigen.

Hier soll er hin, der Funkmast.

Hier soll er hin, der Funkmast. 25m hoch mit einen Blechkontainer an der Seite. Das darf nicht sein.

Bis zum nächsten mal …BS ;o)

Neustart

16. Mai 2017

Nachdem ich die Uichteritzer Begebenheiten seit längerem nicht mehr bearbeitet habe, habe ich mich dazu entschlossen den Blog wieder zu aktualisieren. Da nicht jeder der Leser bei Facebook gelistet ist kann ich das Problemlos hier mitteilen ;o). Also, bis die Tage …BS :o).

100 Jahre “Verein für Geflügel- und Vogelschutz e.V zu Uichteritz und Umgebung”.

18. Juni 2012

Am Samstag, den 16. 06. 2012 feierte der Verein sein großes Jubiläum. Viele geladene Gäste kamen, um den Uichteritzer Geflügelzüchtern zu gratulieren und der Verein ließ sich nicht lumpen. Er stattete eine 1a Feier aus, die mit einigen Höhepunkten gespickt war. Doch nicht nur der Verein hatte ein Jubiläum zu feiern, auch Horst Fischer konnte auf 50 Jahre als Vorsitzender des RGZV zurück blicken. Eine starke Leistung.

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Natürlich macht man zu solch einer Feier auch ein Gruppenfoto. Schließlich braucht man für die Zukunft einen Nachweis, wer alles im Jahr 2012 dabei war.

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Zwei zufriedene Gesichter. Zwei die maßgeblich am Erfolg der Feier beteiligt waren.

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Für die musikalische Unterhaltung trug music4you bei. Zwei junge Künstler, die durch ihre Livemusik die Gäste und Geflügelzüchter begeisterten und zum tanzen animierten. Man merkte, dass die Beiden das nicht zum ersten mal machten denn, Gesang und Instrumentale Begleitung war wirklich hörenswert.

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Ein weiterer Höhepunkt war ein Typ namens Uwe Barth. Er schrie seinen Namen so oft in die Menge, dass nicht einmal ich diesen Namen je wieder vergessen werde :o). Er war Uwe Barth aus Könnern. Erst brachte er mich zum schmunzeln, dann musste ich grinsen und zu guter Letzt habe ich herzhaft gelacht. Irre der Mensch. Er hat sogar unseren Ortsbürgermeister in die Bredouille gebracht. Da entstanden Bilder :o))).

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Für das Leibliche Wohl sorgten der Menü- und Partyservice Wockenfuß. Es wurde reichlich auf getafelt und wenn eine Platte sich lehrte, wurde nachgereicht. Zur Information, es gab natürlich ein warm/kaltes Buffet aber ich kann hier nicht jede Hähnchen Keule zeigen deshalb nur das kalte Essen ;o).
Das Team der Saaleperle war ebenfalls flott unterwegs so dass es keine Versorgungslücken bei den Getränken gab. Ich kann nur sagen, alles perfekt geplant, organisiert und durchgeführt. Respekt :o).

Um hier alles aufzuführen was sich an diesem Tag ereignet hat, würde den Blog sprengen :o). Nur noch eines. Es gab Auszeichnungen und Pokale. Dankreden und Apfelbäume und es war warm im Zelt. Zu warm für mich sodass ich gegen 22.00 Uhr den Nachhauseweg antrat. Ich denke mal, dass die Feier noch weit bis nach Mitternacht ging doch zu diesem Zeitpunkt träumte ich schon von der nächsten Feier :o). Einem 50-jährigen Jubiläum ;o).

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Die Preisträger nochmal im Bild versammelt.

Alles jute Euch allen …BS ;o)

BS - Nachtrag:
Es gibt eine Chronik vom Verein. 198 Seiten Geschichte des “Vereins für Geflügel- und Vogelschutz e.V zu Uichteritz und Umgebung”. Ich denke mal, die gibt es zu kaufen in Martinas Einkaufsshop und Ricardas Backwaren. Sicher auch über den Verein. Einfach mal nachfragen.

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Wusstet Ihr schon, das der Jahresbeitrag im Verein mal fünfeinhalb Milliarden Mark betrug? Kann man alles nachlesen in der Chronik des Vereines ;o).

Wirklich krank oder nur geistig unterbemittelt?

18. Mai 2012

Meine Fresse, es ist in letzter Zeit so viel passiert in Uichteritz und ich war ein dreiviertel Jahr nicht hier. Entschuldigung :o).

Ich komme gerade vom Uichteritzer Sportplatz. Der Rasen dort sieht jetzt schön bunt aus, grasgrün und rostbraun gescheckt. Hat nicht jede Mannschaft zu bieten so ne Vielfalt an Muster.

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In der Zeitung steht, die Polizei ermittelt ;o). Da kann ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen. Sicher, die Bullerei war da, hat Gras in ne Plastetüte gepackt und Fotos gemacht. Ich denke mal mehr wird da nicht passieren. Sollten sie dennoch den oder die Schuldigen finden, werde ich mich selbstverständlich hier entschuldigen :o).

Der Vorfall war sogar dem Mitteldeutschen Rundfunk einen kurzen Bericht wert. Das da ausgerechnet Rüdiger Teuchert als einziger Vertreten des SVU anwesend war, ist schon ein wenig beschämend obwohl er seine Sache gar nicht mal soo schlecht gemacht hat. Bissl Theatralisch aber immerhin :o).

Euch allen ein schönes Wochenende und pilgert Sonntag mal nach Markwerben. dort spielt der SV Uichteritz gegen Profen.

BS ;o)

Nachtrag 28.05.2012

Im Nachhinein hat sich der “Terroranschlag” wohl als Eigentor erwiesen. Der SVU wollte wohl mit der chemischen Keule den wuchernden Löwezahn auf den Zahn fühlen und hat die Mischung falsch zusammengemixt. Die Spur der “Vernichtung” führt ja auch vom Vereinsraum zum Spielplatz. Welcher “Terrorist” holt sich denn das Wasser vom Gegner ;o). Wie gesagt …ein Eigentor.

Dumm nur, das man nicht den Arsch in der Hose hatte um den Fehler sofort zu zugeben, das hätte viel Wirbel erspart. Das man sogar die Polizei und den MDR rief entzieht sich völlig meinen Verständnis. Der theatralische Satz von einer “Frustattacke” im TV gab außerdem reichlich Nahrung zu Speckulationen gegen Goseck und Markwerben. Beide Vereine spielten und spielen eine große Rolle beim SVU.

Bleibt nur zu wünschen, dass das Benefizspiel doch noch in Uichteritz gespielt werden kann. Wenn nicht, wär die Blamage perfekt.

Euch allen ‘nen schönen Tag …BS ;o)

Info und Hinweise ;o)

25. November 2011

Lange nichts mehr gelesen im Ui-Blog was ;o)? Es war ja auch nicht allzuviel los in unserem Ort.
Der Lobitzscher Friedhof hat sein neues Tor, sogar mit Beleuchtung ;o)…

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…aber sonst gibt es nicht viel zu berichten.

Werner Budert wurde vom MDR interviewt und berichtet über seine Weihnachtssterne. Wer die Sendung verpasst hat, kann H I E R noch einmal reinhören :o).

Nägste Woche, am 03. Dezember, findet unser Weihnachtsmarkt statt. Ich hoffe das er wieder ordentlich besucht wird. Ein paar Bilder gibts dann auf der Uichteritzer Webseite. Ihr kennt sie doch? www.uichteritz.de ;o).

Bleibt mir nur noch Euch allen nen schönen Start in die Weihnachtszeit zu wünschen.
Lassts Euch jut jehn …BS ;o)

Erwähnenswertes

15. August 2011

Oft wird nur herum gemeckert wenn irgendetwas in Uichteritz nicht so läuft wie es sich der Einwohner vorstellt. Das es auch anders geht zeigen zwei Beispiele, die im Ortsteil Lobitzsch passiert sind.

Das erste Beispiel betrifft den Lobitzscher Friedhof.

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Der Zaun des Friedhofes war auf der Seite, die Uichteritz zugewannt liegt, defekt. Dadurch gelangten Rehe und andere Wildtiere auf den Friedhof und richteten Schaden an. Die Familie Samjeske, welche den Friedhof schon seit langem pflegt, sponserte einen neuen Zaun da die Gemeinde dafür kein Geld hatte. Die Gemeindearbeiter setzten daraufhin neue Säulen und brachten den neuen Zaun an. Nun herrscht wieder Ordnung auf dem Gottesacker und der Familie Samjeske gebührt unser herzlicher Dank.

Das zweite Beispiel betrifft zwei Familien am Ortseingang von Lobitzsch.

Etwas eng wird es für einen älteren Mann wenn er mit seinem Auto aus seiner Garage fahren will und sein Nachbar in der Park Box steht. Ein Zaunpfeiler machte das Ganze noch komplizierter. Ortsbürgermeister Wolfgang Kurtze sprach mit beiden Parteien und man einigte sich darüber, den Zaunpfeiler kurzerhand zu entfernen (Pfeil). Nun hat der Rentner mehr Platz zum rangieren und der Friede ist wieder hergestellt.

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Es geht auch im Guten, man muss nicht immer nur meckern :o).
Alles jute …BS ;o)

18. Kinder- und Heimatfest

4. Juli 2011

Sonntag!

Am Samstag habe ich das 18. Kinder- und Heimatfest geschwänzt. Das Programm, das Wetter und meine Laune war nicht geeignet, mich bei schlechten Wetter aus dem Haus zu locken. Dennoch habe ich mir sagen lassen, dass das Fußballturnier gut besucht war und die Band …Take 2 sehr gute Musikunterhaltung geboten hat. Wofür sie auch für das 19. Kinder- und Heimatfest so gut wie gebucht ist. Aber am Sonntag wollte ich unbedingt dabei sein ;o).

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Die schönste Hüpfburg die es jeh in Uichteritz gab!


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Man hat sich im Vorfeld mit dem Festprogramm des 18. Kinder- und Heimatfestes sehr viel Mühe gegeben damit alles reibungslos abläuft aber es sollte eben nicht sein. Das Wetter war Sonntag einfach miserabel.
Das Hähnekrähen musste ins Festzelt verlegt um überhaupt diesen Spaß ausführen zu können.
Der musikalische Frühschoppen mit den tschechischen Musikanten und den Röhlitzbacher Musikanten ließ das schlechte Wetter zwar kurzfristig vergessen aber der geplante Festumzug aller Vereine durch unseren Ort musste abgesagt werden.

Auf der Freifläche des Festgeländes tummelten sich nur wenig Gäste. Hüpfburg und Kistenrodelbahn warteten auf die Kinder aber nur wenige Eltern wollten ihren Sprößlingen das kalte Wetter zumuten.

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Die anwesenden Gäste drängten sich im Festzelt bei Kaffee und Kuchen zur tcheschischer Blasmusik. Auch der Lobitzscher Kultur- und Traditionsverein musste mit seinem Programm im Festzelt auftreten. Es war eng, es war nah, es war einfach gut ;o). Durch die Nähe war alles viel intensiver zu sehen als auf der Freilichtbühne, wo man doch etliche Meter entfernt sitzt bzw. steht.

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Vor allem das Männerballett löste bei vielen Gästen euphorische Beifallsstürme aus ;o))). Die Sängerin der tschechischen Blasmusik wär fast vom Stuhl gefallen, so hat sie sich amüsiert :o).

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Kaffee und Kuchen hielten die Frauen der Uichteritzer Gymnastikgruppe des SVU parat. Sehr schmackhaft und sehr Preisgünstig ;o).
Sogar die Rostbratwürste wurde auf den Punkt gegrillt und schmeckten vorzüglich ;o). Wer das nicht glaubt, kann sich am Mittwoch, den 06. Juli 2011, ab 18.00 Uhr, beim Thekenturnier der umliegenden Gaststätten selbst davon überzeugen. Diese Veranstaltung ist der Abschluss des 18. Uichteritzer Kinder- und Heimatfestes und wird hoffentlich bei besseren Wetter von vielen Gästen besucht.

Alles jute, bis Mittwoch …BS ;o)

Kulturausschuss und Heimatfest

2. Juli 2011

Am Donnerstag, den 29. Juni 2011, tagte der Kulturausschuss des Stadtrates der Stadt Weißenfels in unserem Ort.

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Ortsbürgermeister Kurtze nutzte diese Gelegenheit und stellte das Vereins- und kulturelle Leben in Uichteritz vor. Auch die Chefin des Lobitzscher Kultur- und Traditionsvereins Frau Weidling und Kirchenratsmitglied Herr Hornickel nahmen die Gelegenheit war um ihren Verein bzw. den Kirchenchor und die Kirchengemeinde vorzustellen.

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Beim späteren Besuch der Kirche zeigten sich die Abgeordneten des Weißenfelser Kulturausschusses erfreut über die Schönheit der Uichteritzer Kirche. Herr Hornickel stand den Gästen mit Wort und Bild Rede und Antwort.

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Gut besucht

war auch der Auftakt zum 18. Kinder- und Heimatfest, welches unter der Regie des Uichteritzer Sportvereines ausgetragen wird. Besonders das Feuerwerk zum Abschluss des ersten Tages bereitete den Anwesenden Bürgern viel Vergnügen.

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Bier floss reichlich und Fischbrötchen lagen immer bereit. Lediglich die angebotenen Rostbratwürste hätten ein paar Minuten länger auf dem Grill liegen können, dann wären sie auch durchgebraten.

Freuen wir uns auf den Sonntag, dann gibt es neben tschechischer Blasmusik, Kaffee und Kuchen bestimmt auch durchgebratene Roster ;o). Ob das der Fall ist, erfahrt ihr ab Montag.

Viel Spaß beim feiern …BS ;o)